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«amzi focus israel»

Die Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel (amzi Schweiz und amzi Deutschland) unterstützt seit über 40 Jahren jüdisch-messianische und arabisch-christliche Gemeinden und Institutionen in Israel und den palästinensischen Gebieten. Sie fördert die Versöhnungsarbeit und das Zeugnis vom jüdischen Messias und informiert über die messianische Bewegung und über die Situation im Nahen Osten. «amzi focus israel» hat seinen Sitz in CH-4153 Reinach BL und D-79541 Lörrach.

 

Kontakt: Tel. ++41 (0)61 712 11 38, E-Mail: info[ät]amzi.org

 

Spenden:

Schweiz: Postfinance: 40-33695-4, IBAN: CH13 0900 0000 4003 3695 4 / BIC: POFICHBEXXX

Deutschland: IBAN: DE15 6835 0048 0001 0177 30 / BIC: SKLODE66XXX

 

 

Wir unterstützen in Israel:

  • Theologische Ausbildung, Seminar- und Schulungsarbeit
  • Gemeindebau in Partnerschaft mit einheimischen Gemeinden
  • Evangelistische Projekte
  • Jüdisch-palästinensische Versöhnungsarbeit
  • Sozial-diakonische Einrichtungen u.a. Drogenrehabilitation
  • Bibelverbreitung und Literaturarbeit
  • Aktuelle Berichte dazu in unserer Zeitschrift „focus israel”

 

Wir engagieren uns international für die messianische Arbeit

  • Evangelisation und Gemeindebau in europäischen Ländern

 

Unsere Angebote:

  • Vorträge und Seminare in verschiedenen Kirchen
  • Israelreisen mit Kontakten zu messianischen Juden und arabischen Christen
  • Vermittlung von Kurzzeit-Einsätzen innerhalb der messianischen Bewegung in Israel.
  • zweimonatliche Zeitschrift „focus israel”
  • wöchentliche Gebets- und Informationsmail (Anmeldung gebet[ät]amzi.org)
  • Bücher, CDs, Schmuck

 

Immer öfter werden Statements gegen messianische Juden und Organisationen, die mit ihnen zusammenarbeiten, herausgegeben. Der Beschluss des Apostelkonzils in Apostelgeschichte 15 wird in Frage gestellt. Die messianische Bewegung ist ein Stein des Anstoßes, weil sie darauf hinweist, dass Jesus Jude war und sich selbst als jüdischer Messias verstand. Manchmal wird uns als amzi die ganze negative Kirchengeschichte vorgeworfen, wie wenn wir diese zu verantworten hätten.

 

Wir möchten als Lernende (hebräisch Talmidim) von Jesus unser Leben gestalten. Leider wurde die Lehre von Jesus oft entfremdet und missbraucht. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Wir vertreten keine spezifischen Lehren irgendeiner Kirche. Im Rahmen der Menschenrechtscharta der UNO (Resolution 217 A (III) vom 10. Dezember 1948) setzen wir uns für die Religionsfreiheit ein und erklären, worin unser Glaube an Jesus, den jüdischen Messias, besteht.

 

Wir halten es mit Petrus, der zu Jesus sagte: „Herr, zu wem sollten wir denn gehen? Nur deine Worte schenken ewiges Leben. Wir glauben und haben erkannt, dass du von Gott kommst und zu Gott gehörst“ (Joh. 6,68-69).

 

 

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