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Einblick ins jüdische und christliche Denken Die Gemeinsamkeiten in der jüdischen und christlichen Denkweise scheinen offensichtlich zu sein. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass die gleichen Worte nicht unbedingt die gleiche Bedeutung haben müssen... weiter
Wer glaubt - gewinnt Dies ist der Schlusssatz eines Artikels über die messianische Jüdin Rachel Netanel auf der Titelseite der zweitgrößten israelischen Zeitung. Hier finden Sie die deutsche Übersetzung.
Messianische Strömungen Impulse aus der messianischen Bewegung können eine Bereicherung sein. Doch in ihrer Vielfalt fordert diese Bewegung auch heraus, ihre jeweiligen Lehren anhand der Bibel zu prüfen. weiter
Glaubensgrundsätze der nationalen Ältestenkonferenz In Israel gibt es kleine messianische Gruppierungen, die zentrale Aussagen hinsichtlich Jesu Identität neu interpretieren und damit immer wieder an die Öffentlichkeit treten. Um in diesen wichtigen Punkten Klarheit zu schaffen, entstanden innerhalb der messianischen Bewegung folgende, von den meisten messianischen Juden mitgetragene Glaubensgrundsätze. (auch in Englisch) weiter
Die messianische Herausforderung Welche Bedeutung hat es für christliche Kirchen, dass Jesus Jude war? Messianische Juden glauben, dass Jeschua (Jesus) der im Tenach (Altes Testament) versprochene jüdische Messias ist. Ihr kulturelles und religiöses Umfeld prägt die Ausübung ihres Glaubens, so wie jede kulturelle Umgebung weltweit auf die lokale christliche Gemeinde Einfluss nimmt. weiter
Jom Kippur - der Versöhnungstag Der Jom Kippur bezieht sich nicht auf historische Ereignisse oder Gegebenheiten wie Saat und Ernte, sondern allein auf das Verhältnis des Menschen zu seinem Schöpfer, vor dem er sein Leben und auch das seiner Mitmenschen zu verantworten hat. weiter
Jesus – ein ganz normaler jüdischer Junge Das Leben Jesu begann, wie es die Tora vorschreibt: mit Beschneidung und Weihung im Tempel. Doch es folgte ein außergewöhnlicher Segen. So manch ein Jude hat schon beim Anblick der Beschneidung eines Knaben weiche Knie bekommen und musste sich die ironische Bemerkung anhören: „Als Baby weiter
Wenn der Glaube seinen Preis hat Wer vergibt, statt sich zu rächen, verblüfft sein Gegenüber – und kann Wunder erleben. „Hanspeter, ein weiterer Araber ist in meinem Garten zum Glauben an Jesus gekommen – Halleluja!“ Rachel Netanel aus Jerusalem ist am Telefon. Es sprudelt nur so aus ihr heraus. „Er war völlig frustriert über sein Leben. Jemand hatte ihn bei den Palästinensischen Behörden angezeigt, weiter
Mündliche Tora, Tradition und Gottes Wort Müssen sich messianische Juden den rabbinischen Geboten unterordnen und zum Beispiel „rabbinisch koscher“ essen? Welche Autorität kommt der mündlichen Tora und damit der rabbinischen Tradition zu? Wie ist ihr Verhältnis zur geschriebenen Tora, zum Alten und zum Neuen Testament? weiter
Kabbala - die jüdische Geheimlehre In letzter Zeit war immer wieder davon zu lesen, dass sich mancher Prominenter der so genannten Kabbala zuwendet. Die Kabbala (hebräisch Überlieferung) ist eine mystische Tradition und Geheimlehre des Judentums. weiter
Gott hält sich nicht an unseren Endzeitplan Immer wieder tauchen neue Endzeitspekulationen auf und verunsichern die Christen. Meist verändern sich diese Hypothesen jedoch schon nach kurzer Zeit und passen sich neuen Begebenheiten an. Auf einer Tagung fragte ich einige messianische Leiter, weiter
Schma Israel - Höre Israel Das jüdische Glaubensbekenntnis steht in 5. Mose 6,4: „Höre, Israel, JHWH (Adonai) ist unser Gott, JHWH ist einer.“ Dies ist das zentrale Bekenntnis des jüdischen Glaubens und zeigt nach rabbinischer Auffassung auf, dass es nur einen Gott gibt. weiter
Mission in Israel Mission ist eines der größten Reizwörter in Israel.- Sind missionarische Aktivitäten in Israel verboten? Was hält das Judentum von Mission? weiter
Israelsonntag – warum und wozu? In manchen Gemeinden gehört er zur Tradition, in anderen ist er gänzlich unbekannt: der Israelsonntag. In diesem Jahr fällt er auf den 16. August (10. Sonntag nach Trinitatis). Martin Luther setzte diesen Tag ein, um sich mit dem jüdischen Volk solidarisch zu erklären, weiter
Perikopenreihe I Was Jesus über Jerusalem denkt (Lukas 19, 41–48) Von Hanspeter Obrist Eines herrlichen Tages in Israel: Jesus reitet auf einem Esel Richtung Jerusalem. Die Volksmenge jubelt ihm zu und heißt ihn willkommen als König, der im Namen Gottes kommt. Schon der Prophet Sacharja hatte verheißen: „Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel, auf einem jungen Füllen der Eselin“ (Sach. 9,9).
Der Gott Israels bringt dem Aramäer Naaman Heilung – und der ganzen Welt Heil (2. Könige 5,1-19 ) Von Jurek Schulz Am Israelsonntag stellen sich vielleicht manche Christen die Frage: Was haben wir denn mit Israel zu tun? Die Geschichte von Naaman kann uns hierauf möglicherweise Antwort geben.
Journalist will es wissen Bei seinen Nachforschungen erlebte ein israelischer Journalist die messianischen Juden als „netten Haufen“ – ein Kompliment? Larry Derfner, ein Journalist, hatte sich in mehreren messianischen Gemeinden umgesehen und mit messianischen Gläubigen gesprochen. Er wollte sich selbst ein Bild machen von der messianischen Gemeinschaft, die weiter
Sonntag der verfolgten Jesus-Nachfolger Am 8. November 2009 stehen in vielen Gottesdiensten die verfolgten Christen in aller Welt im Blickpunkt. In Israel und den palästinensischen Gebieten bilden die Jesusnachfolger sowohl unter Juden als auch unter Palästinensern eine kleine Minderheit, die aus unterschiedlichen Gründen bedrängt wird. Man schätzt, dass es auf beiden Seiten rund 0,2 Prozent der Bevölkerung sind, d.h. insgesamt rund 14'000. Dazu einige aktuelle Berichte.
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