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Wie alles begann Die Geschichte des Ebenezer-Heims begann in den 1940er-Jahren in Rumänien. Pfr. Magne Solheim arbeitete mit seiner Frau im Auftrag der Israelarbeit der Norwegischen Kirche in Rumänien. Nachdem es ihnen gelungen war, dort eine grosse messianische Gemeinde aufzubauen, wurden die Solheims aus Rumänien ausgewiesen und kamen 1949 nach Israel. Dort erfuhren sie, dass das rumänische kommunistische Regime überraschenderweise erlaubte, dass Juden nach Israel auswandern. So gründeten sie zusammen mit Gläubigen aus der rumänischen Gemeinde in Haifa die Gemeinde Beth Eliahu, die heute gleich neben dem Ebenezer-Heim liegt.
Die Not und die Vision Mit den Jahren zeigte sich das Bedürfnis nach einem Heim für die alt und gebrechlich gewordenen Holocaustüberlebenden aus der Beth Eliahu Gemeinde und anderen Gemeinden im Land, aber auch für arabische und andere nichtjüdische Gläubige. Viele Menschen beteten für eine Lösung. Wiederum mit Hilfe der Norwegischen Kirche und vielen Gläubigen in Israel und auf aller Welt wurde das Projekt angepackt. So konnte schliesslich am 24. Februar 1976 das Ebenezer-Heim offiziell eingeweiht werden. “Bis hierher hat uns der HERR geholfen” (1. Sam. 7,12).
Zur Homepage des Ebenezer-Heims (in Englisch): http://www.ebenezer.co.il zurück zur Übersicht
Ebenezer Home 41 Meir St. PO Box 525 31004 Haifa E-Mail: info@ebenezer.co.il Tel. ++972-4-8529730 Fax ++972-4-8535943
Ein Zuhause für Betagte Johnny Khoury Die jährliche Prüfung durch das Gesundheitsministerium ergab für uns einmal mehr eine gute Bewertung. Die Inspektoren stellten fest, dass unser Heim ein echtes Zuhause für unsere Bewohner ist, und nicht einfach eine Institution. Sie nahmen wahr, dass wir jedem Bewohner mit Aufmerksamkeit und Liebe begegnen. Wir sind Gott dankbar, dass wir so seine Liebe bezeugen können. Dankbar sind wir auch, dass trotz aller Vorhersagen bei keinem unserer Bewohner die Schweinegrippe festgestellt wurde. Manche von ihnen sind wegen ihres Alters oder chronischer Krankheiten sehr schwach. Bitte betet für sie, dass sie trotz aller Schmerzen und Gebrechen in der Freude am Herrn leben können. Ein weiteres Anliegen ist unser Anbau: Jedes Stockwerk soll einen Schutzraum erhalten, da unser Schutzkeller zu klein und für unsere Bewohner nicht rechtzeitig erreichbar ist. Nun warten wir auf die Baubewilligung und beten, dass wir rechtzeitig die nötigen Mittel erhalten.
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