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Biblische Städtenamen im heutigen Israel

Von Jurek Schulz

Als ich das erste Mal nach Israel kam, machte es einen tiefen Eindruck auf mich, überall Ortsbezeichnungen zu finden, die mir aus der Bibel vertraut waren. weiter

 

 

neue Predigt zum Israelsonntag:

Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs

Wie gut kennen Sie Israel?

Welche dieser Aufnahmen stammt nicht aus Galiläa?                                                   Lösung

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Die drei jüdischen Messiaswunder

Vor rund 2000 Jahren entstand im Judentum die Erwartung, dass nur der Messias folgende Wunder vollbringen kann: Die Heilung eines Leprakranken, die Austreibung eines stummen Geistes und die Heilung eines blind geborenen Menschen. weiter                                                                   neu Teil 2

 

Der „grüne Prinz“

Ein Hamas-Anhänger arbeitete für den israelischen Geheimdienst und lernte Jesus kennen. weiter

 

Die Botschaft vom Kreuz

Pilatus ließ am Kreuz, an dem Jesus hing, ein Schild mit folgender Aufschrift anbringen: „Jesus von Nazareth, König der Juden“. Als jüdischer Rabbiner wird Jesus von vielen Menschen akzeptiert, doch der stellvertretende Kreuzestod wird als etwas Unjüdisches abgelehnt. weiter

 

Gift im Schokoladenbonbon

Auf der jüdischen Homepage HaGalil.com bezeichnet der liberale Gemeinderabbiner Dr. Chaim Z. Rozwaski von Berlin die messianische Bewegung als „Gift im Schokoladenbonbon“. weiter

 

Hat Israel noch eine Bedeutung?

Ist nicht jedes andere Volk und Land genauso wichtig? Diese Frage wird mir immer häufiger gestellt. Welche Bedeutung hat Israel heute für uns Christen? weiter

 

Das Volk Israel lebt

Etliche Kulturen der antiken Zeit existieren nicht mehr, doch das jüdische Volk lebt. weiter

 

Interview zum Dreikönigstag

Am 6. Januar ist Dreikönigstag: Traditionellerweise erinnert man sich an diesem Tag an die drei Könige Balthasar, Melchior und Kaspar, welche Jesus besuchten, als er ein Baby war. Die Namen erhielt das Trio allerdings erst im 6. Jahrhundert,

Interview mit Hanspeter Obrist auf Life Channel Schweiz

http://www.erf.ch/artikel/11594.html

 

Interview mit Hanspeter Obrist im idea, Livenet und Jesus.ch

http://www.ideaschweiz.ch/typo/index.php?id=84&tx_ttnews[tt_news]=6065&tx_ttnews[backPid]=57&cHash=ae568dd27f http://www.jesus.ch/index.php/D/article/152/49679/ http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/187/49679/

 

Artikel von Hanspeter Obrist in Livenet und Jesus.ch

http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/633/49731/

http://www.jesus.ch/index.php/D/article/161-Religioeses/49731-Juedisches_und_christliches_Denken_im_Vergleich/

 

Einblick ins jüdische und christliche Denken

Die Gemeinsamkeiten in der jüdischen und christlichen Denkweise scheinen offensichtlich zu sein. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass die gleichen Worte nicht unbedingt die gleiche Bedeutung haben müssen... weiter

 

Wer glaubt - gewinnt

Dies ist der Schlusssatz eines Artikels über die messianische Jüdin Rachel Netanel auf der Titelseite der zweitgrößten israelischen Zeitung.  Hier finden Sie die deutsche Übersetzung.

 

Messianische Strömungen

Impulse aus der messianischen Bewegung können eine Bereicherung sein. Doch in ihrer Vielfalt fordert diese Bewegung auch heraus, ihre jeweiligen Lehren anhand der Bibel zu prüfen. weiter

 

Glaubensgrundsätze der nationalen Ältestenkonferenz

In Israel gibt es kleine messianische Gruppierungen, die zentrale Aussagen hinsichtlich Jesu Identität neu interpretieren und damit immer wieder an die Öffentlichkeit treten. Um in diesen wichtigen Punkten Klarheit zu schaffen, entstanden innerhalb der messianischen Bewegung folgende, von den meisten messianischen Juden mitgetragene Glaubensgrundsätze.

(auch in Englisch) weiter

 

Die messianische Herausforderung

Welche Bedeutung hat es für christliche Kirchen, dass Jesus Jude war?

Messianische Juden glauben, dass Jeschua (Jesus) der im Tenach (Altes Testament) versprochene jüdische Messias ist. Ihr kulturelles und religiöses Umfeld prägt die Ausübung ihres Glaubens, so wie jede kulturelle Umgebung weltweit auf die lokale christliche Gemeinde Einfluss nimmt.  weiter

 

 

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Einblick ins Kindercamp im Beit Al Liqa’, in dem das Paulus-Musical „Yalla nimshi fi tariq“ (Macht euch auf den Weg!) einstudiert wurde.

http://my.kisi.at/mediadetails.php?key=2ef56dd0f98da01bd380&title=Bericht+Shalom+un d+Salam+aus+dem+Hl.+Land%21+Teil+1%2F2

 

 

Aus der Info-E-Mail

22. Juli 2010

Asyl erhalten

Mosab Hassan Yousef wurde in den USA politisches Asyl gewährt. Sein Vorgesetzter aus der Zeit beim israelischen Geheimdienst, Gonen Ben Yitzhak, riskierte sein Leben und seine Karriere (indem er seine Identität offenbarte), um zu seinen Gunsten auszusagen. Nach einer Routineüberprüfung sollte Mosab nun in den USA bleiben können. Sein Vater hatte ihn im März verstoßen. Damit könnte er bei einer Rückkehr in den Nahen Osten von jedermann als Verräter umgebracht werden.

Im Juni erschien die hebräische Übersetzung von Mosabs Biografie in Israel in den Buchhandlungen. Bitte betet, dass dieses Buch ein Bestseller wird (Ende Juni lag es auf Rang 3 der säkularen Buchhandlungen) und dass die historischen Informationen, die Analyse des Terrorismus und sein persönliches Glaubenszeugnis viele Leben berühren.

 

 

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Donnerstag, 29. Juli 2010