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Kalender 2017 Cover RGB03

Israelkalender 2017 - jetzt bestellen

  • Mit Erklärungen zu den jüdischen Festen und Tora-Lesungen zum Schabbat
  • Format 31,5 x 22,5 cm
  • CHF 14.95 / € 9.99
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Do 18. – So 28. Mai 2017

Studienreise zu biblischen Stätten in Israel und den palästinensischen Gebieten

  • Begegnungen mit jüdischen und arabischen Nachfolgern Jesu
  • See Genezareth - Golan-Höhen - Haifa - Samaria - Beit Jala/ Bethlehem - Jerusalem - Totes Meer

Leitung: Martin und Uta Rösch

 

ab 2260.- CHF (ab Zürich) / ab 1995.- € (ab Frankfurt)

 

Detailprogramm

Wie gut kennen Sie Israel?

Welche Stadt am Meer liegt in Israel?                   Lösung

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Interessante Texte:

 

Martin Luther und die Juden                  weiter

 

Zwischen Gesetzlichkeit und Gesetzlosigkeit

                                                                     weiter

 

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Qumran bleibt eine Sensation               weiter

 

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Kann es sein, dass einmal „ausgebrochene“ Zweige des edlen Ölbaums wirklich wieder in denselben eingepfropft werden? Und wie soll man diese Theologie nennen? weiter

 

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Nazareth und die seltsame Messiasverheißung

Warum bezeichnet Matthäus es als die Erfüllung einer messianischen Verheißung, dass Jesus in Nazareth aufgewachsen ist?  weiter

 

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Die Einheit von Juden und Nichtjuden entspricht dem Willen Gottes und wurde bereits bei den Propheten angekündigt. weiter

 

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Unvergessen bleibt mir der Aufenthalt in der Jugendherberge Masada mit meiner Reisegruppe vor vielen Jahren.   weiter

 

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Haifa und die Templer

Die wechselvolle Geschichte der Templerbewegung im Heiligen Land...    weiter

 

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Was die Samariter der Bibel und die noch existierende Religionsgemeinschaft der Samaritaner gemeinsam haben - mit Video...   weiter

 

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Weshalb ereignete sich die Ausgießung des Heiligen Geistes ausgerechnet dann?     weiter

 

Orte in Israel – einst, heute und in der Zukunft

Gamla – das Massada des Nordens: 1968 entdeckte man die Ruinen von Gamla. Der archäologische Park bietet eine eindrückliche Dokumentation der Geschehnisse des jüdischen Krieges kurz nach der Zeit Jesu.     weiter

 

Aufruhr in Nahost – die Chance zum Frieden?

Es ging ein „Ruck“ durch die Welt, als die Revolution in Ägypten begann. Die Euphorie in der westlichen Welt ist groß. Ist sie gerechtfertigt?    weiter

 

Das Geheimnis der Sederfeier

Die Sederfeier bildet den Auftakt zu den Pessachfeiertagen. Dabei hat jede Speise eine klare symbolische Bedeutung – bis auf den Afikoman.    weiter

 

Chanukka und das Licht der Welt

Wenn es über längere Zeit dunkel ist, wächst die Sehnsucht nach Licht.    weiter

 

 

 

weitere aktuelle Themen

 

Ofir Ben Shitrit singt „Katonti“ bei „The Voice“

Text: 1. Mose 32,11-12; Psalm 86,13

https://youtu.be/WaG2gFjbaPE

 

 

Kindercamp im Beit Al Liqa’

https://youtu.be/agwf9W2Ind4

Übersetzung des Campliedes: „Ja, der Herr führt uns mit seiner starken Hand. Am Tag oder in der Nacht, auf unserem Weg durch Täler und Berge. Er ist unser Beschützer, bewahrt uns vor allem Bösen. Er lässt nicht zu, dass wir straucheln oder unser Fuß gleitet. Er ist unser Beschützer alle Tage unseres Lebens. Meine Hilfe und mein Retter bist du, oh Gott!“

 

 

Davidstern und Christusglaube: messianische Juden in Israel

http://www.ndr.de/kirche/Davidstern-und-Christusglaube-,judentum114.html

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Aus unserer Gebets- und Informationsmail:

 

22. September 2016

Polizei und Gerichte: mangelnde Gleichbehandlung

Das Zentrale Statistikamt Israels veröffentlichte am Montag die Ergebnisse einer Umfrage, wie die Arbeit der Polizei und der Gerichte beurteilt wird. Dabei zeigte sich, dass 56 Prozent der jüdischen Israelis und 62 Prozent der arabischen Israelis der Ansicht sind, die Polizei behandle nicht alle Bürger gleich.

Etwas besser schnitten die Gerichte ab. Diese bewerteten 41 Prozent der Befragten positiv. Unter den Teilnehmern mit persönlichen Erfahrungen lag der Anteil bei 47 Prozent. Hingegen gaben 51 Prozent dieser Israelis den Gerichten eine negative Bewertung. Von den Juden, die persönliche Erfahrungen mit dem Gerichtswesen haben, bezeichneten es 44 Prozent als „gut“ oder „sehr gut“. Bei den betroffenen Arabern lag der Anteil bei 60 Prozent, also deutlich höher. Auch hier wurde nach der Gleichbehandlung gefragt. 42 Prozent der Teilnehmer und 52 Prozent derjenigen mit persönlicher Erfahrung bejahten dies. Hingegen sprachen 29 Prozent der Befragten und 40 Prozent der persönlich Betroffenen von einer Ungleichbehandlung.

 

 

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